• Amalgam- und Metallentfernung

Amalgamsanierung

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber und ist das giftigste nicht-radioaktive Element auf unserer Erde. Entweicht in einem Labor ein Tropfen Quecksilber, so löst das einen Großeinsatz aus.

Quecksilber wird aus Amalgamfüllungen durch Kauen, Pressen, Knirschen, also durch mechanische Beanspruchung, herausgelöst. Jedoch führen auch Temperaturunterschiede (warmer Kaffee, kaltes Eis) und die Präsenz von WLAN und elektromagnetischen Feldern dazu, dass sich Quecksilber aus der Füllung herauslöst.

In der Schulmedizin wird hierbei von einer subtoxischen Konzentration gesprochen. Jedoch ist Quecksilber ein Summationsgift, welches sich chronisch vor allem in fettigen Arealen wie zum Beispiel dem Binde- und Fettgewebe und dem Gehirn akkumulieren kann. Abhängig von der entsprechenden Behandlungsphase, werden die Zähne zu diesem Zeitpunkt entweder provisorisch (z.B. Zementfüllung) oder endgültig versorgt (z.B. Keramikinlays).
Zahnarztpraxis Dr. Max Riemann
Eibacher Hauptstrasse 52-54
90451 Nürnberg
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Öffnungszeiten
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Kofferdam mit Clean-Up-Sauger und Goldnasenmaske

Amalgamentfernung unter 5-fach Schutz

  • Kofferdam (Gummischutztuch)
  • Clean-Up-Sauger (präzises Absaugen des Aerosols)
  • Goldnasenmaske (Resorption Quecksilberdampf)
  • Vorsichtiges ausbohren (Verringerung des Aerosols)
  • Chlorella-Einlage (Bindung regionaler Schwermetalle)

Optinonal: hochdosiert Vitamin C (Verbesserung der eignen antioxidativen Leistung)

Vor einer Amalgamsanierung sollte das folgende Ernährungskonzept befolgt und die Einnahme der folgenden Nahrungsergänzungsmittel in Rücksprache mit ihrem Umweltmediziner oder Heilpraktiker eingehalten werden:

14 Tage vor und 14 Tage nach Amalgamsanierung

Ernährung: Verzicht auf Kaffee, Alkohol, Tabak, Einfachzucker, Gluten und Kuhmilchprodukte. Positiv stimulierend wirken Wasser (2-3 Liter pro Tag), gesunde Fette, Gemüse und Salate in allen Variationen sowie eine gesunde Lebensweise mit viel Schlaf, Bewegung und Sonne.

Nahrungsergänzung: Chlorella Vulgaris Presslinge: 3 x tgl. 8 – 10 Stück (30 min. vor dem Essen, letzte Portion direkt vor dem Schlafengehen, Mobilisierung und Bindung von Schwermetallen) + Vitamin D3 + K2 MK7: 4.000 E/Tag + Vitamin C: 1000mg + Zink (-glukonat/-citrat): 20 mg 2 x tgl. zum Essen (2 x 2 Kapseln) + Omega3 Fischöl: 1-3 Kapseln/Tag + Magnesiumcitrat: 400mg/Tag.
Im Anschluss daran sollte eine professionelle und individuelle Ausleitungstherapie bei Ihrem Umweltmediziner oder Heilpraktiker erfolgen.

Metallsanierung

Während die Komponente der Toxizität bei Amalgamfüllungen und Quecksilber die wichtigsten Part einnimmt, stehen bei anderen Metallen eher die immunologische und elektrische Komponente im Vordergrund. Deshalb sollten immer die folgenden drei Aspekte von Materialeigenschaften bei der Auswahl von Materialien berücksichtigt werden.
Batterieeffekt durch galvanisches Element
Austausch von Metall (insuffizienten Goldinlays, links) unter Zuhilfenahme eines Kofferdams (mittig) durch Keramikinlays (rechts).

1.Toxizität:

Freie Metallionen können sich an Proteine, Enzyme, Kofaktoren und Zellwände binden. Hierdurch können deren Funktionen verändert oder ganz außer Kraft gesetzt werden. Die Belastung des Organismus entsteht dann dadurch, dass Zellprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Auswirkungen auf den Körper können vor allem Störungen des zentralen Nervensystem („Tremor mercuralis“, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, usw.), des Herz-Kreislauf-Systems und psychische Probleme sein. Des Weiteren können fehlerhafte Zellprozesse über Regulationsstörungen und Funktionsstörungen zu Strukturstörungen (Tumorwachstum) führen.

2. Immunologie:

Metalle stellen Fremdkörper für den menschlichen Organismus dar. Die Elementarbestandteile der üblichen Dentallegierungen, bestehend aus Gold, Nickel, Palladium usw., sind allesamt im menschlichen Organismus biologisch nicht vorhanden. Je nach individueller Disposition reichen die Reaktionen des patientenindividuellen Immunsystems von leichten chronischen Entzündungen (z.B. Zahnfleischbluten am Kronenrand), über eine Kontaktallergie bis hin zu Autoimmunerkrankungen.

3. Strahlung/elektrische Komponente:

Metalle im Mund können als elektrische Leitern fungieren und so das Phänomen der Elektrosensibilität hervorrufen. Im Zeitalter des erhöhten Aufkommens von elektromgnetischer Strahlung (EMFs) führt dies zu einer unkontrollierten Aufnahme und Streuung der Strahlung und Erwärmung des umliegenden Gewebes. Werden verschiedene Dentallegierungen nebeneinandern in Kontakt eingebracht kommt es sogar zu einem Stromfluss („Batterieeffekt“, sog. galvanisches Element, führt zu Elektronenfluss vom unedlen Metall zum edlen Metall). Das körpereigene Nervensystem kann dabei sensibel gestört werden.

Die Entfernung von Metallen ohne Quecksilberinhalt wird bei uns mit Kofferdamschutz durchgeführt.

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